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Den sehr sehenswerten, amüsanten, mit feinem Kommentar versehenen und in die Nähe - ins Tessin - schweifenden Film von Fosco und Donatello Dubini habe ich in Locarno gesehen. Ich habe ihn als herzerwärmend, als luftig, lustig und etwas schräg erzählt erlebt. Die gewählten Canzone ticinesi tragen bei zum guten Gelingen.
Sehr geehrter, lieber Herr Saurer,
dank Ihrer Zusendung konnte ich mir den wunderbaren, sehr gut gelungenen RAJA-Film schon zu Hause ansehen. Ich denke, dass Ihnen hier ein wirkliches kulturelles Gustostückerl gelungen ist, und ich darf Ihnen und Ihrem Team dazu ganz herzlich gratulieren.
Falls es mir zeitlich möglich ist, werde ich die Gelegenheit nutzen, den Film auch im Kino zu sehen.
Mit vielen herzlichen Grüßen, bestem Dank und allen guten Wünschen für die Zukunft bin ich
Ihr Ferdinand Opll
Servus,
meinen Sie, wir Deutschen werden auch einmal das Vergnügen haben, "Rajas Reise" zu sehen?
Komme gerade aus Indien und würde mich da natürlich besonders über diesen Film freuen.
Herzliche Grüße!
______________________________________________________
Um die Vorstellungen in Deutschland kümmert sich der Regisseur Karl Saurer persönlich. Wenn Sie an einer Vorstellung interessiert sind, so schreiben Sie mir eine Email übers Kontaktformular. Ich werde Ihre Anfrage an Karl Saurer weiterleiten.
MfG
D. Schuler/cinematograph
Sehr geehrter Herr Saurer
Ich komme eben aus der Veranstaltung im Bourbaki.
Der Film hat mir sehr gefallen: die unaufdringliche Kameraführung, das Epische der authentischen Schilderungen, das leise Motivieren für die Geschichte und das Bilderlesen, die politischen Analogien über Heimat, das Plädoyer für das Erzählen generell.
Herzlich
M. Ineichen
Lieber Karl
Gestern nachmittags hatte ich mit meiner Schwester und meiner Tochter Gelegenheit, «Rajas Reise» anzusehen.
Für uns langjährige «Elephanter» war es sehr bewegend, die Reiseetappen erstmalig in Augenschein zu nehmen, beeindruckend Lissabon mit dem eindrücklichen Historiker-Statement, ebenso Genua, beidesmal in der Mischung aus imperialer Kulisse, hektischer Mobilität und der Weite des Meers, mit dem Wasser als ständig verbindendem, tragendem Element von beinahe spiritueller Kraft.
Die sichtbare, sorgsam geschnittene Zusammenschau der einzelnen Etappen war für mich wie die Erfüllung eines alten Traums, einer jahrhundertelangen Zeitreise zwischen den Kulturen, ich sah mich wie eingebunden in einen Kosmos, der unser Haus, uns als Personen einbindet in einen Kosmos höherer
Ordnung, auch über unser Leben hinaus. Rajagopal war großartig, ein Botschafter, von dem wir Europäer vieles lernen können. Und schließlich die Elefanten in ihren Lebensräumen, kraftvoll und verletzlich, grazil und tänzerisch und in einem innigen Verbund mit den Menschen; die Schulung des kleinen Elefanten in seinem Laufstall, eine unglaubliche Sequenz von Autorität, von Beziehung zwischen Mensch und Tier.
Die Schlussequenz mit dem badenden Elefanten in seiner Biosphäre war tröstlich, versöhnend, aber für mich aber auch voll von Trauer, denn die Zerstörungskraft des Westens, die sich seit der frühen Neuzeit durchzeichnet, scheint mir manchmal zu groß, zu selbstläuferisch, um sie noch stoppen zu können.
Nochmals von uns allen den freundschaftlichsten Dank für das große Geschenk.
herzlich stets,
Hans
Lieber Karl
gestern Abend haben meine Frau und ich Deinen Film Rajas Reise gesehen. Er hat uns ausnehmend gut gefallen. Die Bilder sind ruhig und lassen einem Zeit. Schön sind auch die jeweiligen Schnitte zurück nach Indien auf gewisse Stichworte hin. Es ist erstaunlich, was Du aus dem damaligen Ereignis von 1551/52 machen konntest. Der Elefant muss wahrlich ein gewaltiges Erlebnis für die Menschen von damals gewesen sein - wofür ja die verschiedenen «Elefantenhäuser» und Denkmäler noch heute sprechen.
Ich wünsche dem Film viel Erfolg und Dir alles Gute mit herzlichem Gruss
Lieber Kari
Eine wunderbare Biographie und eine interessante Reportage über ein Tier mit vielschichtigem historischem Hintergrund aber auch aktuellem Bezug.
Herzliche Gratulation
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Jeanne Sommerhalder de Lenzburg escribió el 24.8.11:
Den sehr sehenswerten, amüsanten, mit feinem Kommentar versehenen und in die Nähe - ins Tessin - schweifenden Film von Fosco und Donatello Dubini habe ich in Locarno gesehen. Ich habe ihn als herzerwärmend, als luftig, lustig und etwas schräg erzählt erlebt. Die gewählten Canzone ticinesi tragen bei zum guten Gelingen.
Ferdinand Opll de Wien escribió el 24.5.08:
Sehr geehrter, lieber Herr Saurer,
dank Ihrer Zusendung konnte ich mir den wunderbaren, sehr gut gelungenen RAJA-Film schon zu Hause ansehen. Ich denke, dass Ihnen hier ein wirkliches kulturelles Gustostückerl gelungen ist, und ich darf Ihnen und Ihrem Team dazu ganz herzlich gratulieren.
Falls es mir zeitlich möglich ist, werde ich die Gelegenheit nutzen, den Film auch im Kino zu sehen.
Mit vielen herzlichen Grüßen, bestem Dank und allen guten Wünschen für die Zukunft bin ich
Ihr Ferdinand Opll
Kristin de Deutschland escribió el 26.3.08:
Servus,
meinen Sie, wir Deutschen werden auch einmal das Vergnügen haben, "Rajas Reise" zu sehen?
Komme gerade aus Indien und würde mich da natürlich besonders über diesen Film freuen.
Herzliche Grüße!
______________________________________________________
Um die Vorstellungen in Deutschland kümmert sich der Regisseur Karl Saurer persönlich. Wenn Sie an einer Vorstellung interessiert sind, so schreiben Sie mir eine Email übers Kontaktformular. Ich werde Ihre Anfrage an Karl Saurer weiterleiten.
MfG
D. Schuler/cinematograph
M. Ineichen de Emmenbrücke escribió el 12.11.07:
Sehr geehrter Herr Saurer
Ich komme eben aus der Veranstaltung im Bourbaki.
Der Film hat mir sehr gefallen: die unaufdringliche Kameraführung, das Epische der authentischen Schilderungen, das leise Motivieren für die Geschichte und das Bilderlesen, die politischen Analogien über Heimat, das Plädoyer für das Erzählen generell.
Herzlich
M. Ineichen
Dr. Hans Heiss de Brixen escribió el 23.4.07:
Lieber Karl
Gestern nachmittags hatte ich mit meiner Schwester und meiner Tochter Gelegenheit, «Rajas Reise» anzusehen.
Für uns langjährige «Elephanter» war es sehr bewegend, die Reiseetappen erstmalig in Augenschein zu nehmen, beeindruckend Lissabon mit dem eindrücklichen Historiker-Statement, ebenso Genua, beidesmal in der Mischung aus imperialer Kulisse, hektischer Mobilität und der Weite des Meers, mit dem Wasser als ständig verbindendem, tragendem Element von beinahe spiritueller Kraft.
Die sichtbare, sorgsam geschnittene Zusammenschau der einzelnen Etappen war für mich wie die Erfüllung eines alten Traums, einer jahrhundertelangen Zeitreise zwischen den Kulturen, ich sah mich wie eingebunden in einen Kosmos, der unser Haus, uns als Personen einbindet in einen Kosmos höherer
Ordnung, auch über unser Leben hinaus. Rajagopal war großartig, ein Botschafter, von dem wir Europäer vieles lernen können. Und schließlich die Elefanten in ihren Lebensräumen, kraftvoll und verletzlich, grazil und tänzerisch und in einem innigen Verbund mit den Menschen; die Schulung des kleinen Elefanten in seinem Laufstall, eine unglaubliche Sequenz von Autorität, von Beziehung zwischen Mensch und Tier.
Die Schlussequenz mit dem badenden Elefanten in seiner Biosphäre war tröstlich, versöhnend, aber für mich aber auch voll von Trauer, denn die Zerstörungskraft des Westens, die sich seit der frühen Neuzeit durchzeichnet, scheint mir manchmal zu groß, zu selbstläuferisch, um sie noch stoppen zu können.
Nochmals von uns allen den freundschaftlichsten Dank für das große Geschenk.
herzlich stets,
Hans
Viktor Weibel de Schwyz escribió el 31.3.07:
Lieber Karl
gestern Abend haben meine Frau und ich Deinen Film Rajas Reise gesehen. Er hat uns ausnehmend gut gefallen. Die Bilder sind ruhig und lassen einem Zeit. Schön sind auch die jeweiligen Schnitte zurück nach Indien auf gewisse Stichworte hin. Es ist erstaunlich, was Du aus dem damaligen Ereignis von 1551/52 machen konntest. Der Elefant muss wahrlich ein gewaltiges Erlebnis für die Menschen von damals gewesen sein - wofür ja die verschiedenen «Elefantenhäuser» und Denkmäler noch heute sprechen.
Ich wünsche dem Film viel Erfolg und Dir alles Gute mit herzlichem Gruss
Beat und Monika de Aarau escribió el 27.1.07:
Lieber Kari
Eine wunderbare Biographie und eine interessante Reportage über ein Tier mit vielschichtigem historischem Hintergrund aber auch aktuellem Bezug.
Herzliche Gratulation
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