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Pantaleón y las visitadoras

El film de Francisco Lombardi basada en la novela homónima de Mario Vargas Llosa, comienza con un plano secuencial que acompaña el recorrido de un oficial dentro de una sofisticada dependencia militar. A continuación, una reunión entre un general y un coronel, durante la cual eligen a un capitán, Pantaleón Pantoja, para una difícil misión.
Cuando Pantaleón llega a Iquitos, lo recibe un calor insoportable. Despues de un viaje en mototaxi, le recibe otro general que le explica que su nueva asignación consiste: En organizar el servicio de “visitadoras“, las cuales se ocuparán de satisfacer las necesidades sexuales de los sacrifícados soldados en los puestos de la frontera amazónica.

La vida es filmar

El verano de 1998: Fernando Pérez rueda en las calles de La Habana la única película cubana de este año: “La vida es silbar“. El tema de la película es la búsqueda de la felicidad - y para el director el mismo rodar es una forma de la felicidad. ¿Cómo reaccionan los innumerables espectadores frente al rodaje? ¿Cómo reaccionan al título de la película “La vida es silbar“? ¿Qué necesitan ellos para ser felices? ¿Qué les fascina del cine?


La vida es filmar no es un documental del estilo 'the making of', sino una película poética sobre el manejo creativo de la propia realidad, sobre el tema universal de la búsqueda de la felicidad - y sobre algunos sueños, esperanzas y realidades en La Habana de hoy en día.

Por primera vez

En 1967 dirigió Octavio Cortázar uno de los más hermosos documentales del cine latinoamericano:

Por primera vez, en donde se documenta la utilización de los cines móviles para llevarles películas a los campesinos, en apartados lugares de Cuba. El filme muestra la experiencia de unos campesinos que por primera vez ven el milagro del cinematógrafo, en el cual se muestra el clásico de Charles Chaplin “Tiempos modernos“.

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Rajas Reise

Der Film spürt der geheimnisvollen Geschichte des indischen Elefanten RAJA nach, der um 1550 auf eine abenteuerliche Reise von den Wäldern Keralas über Lissabon bis nach Wien geschickt wurde.

Die Erkundungen des Gandhi-Aktivisten P.V. Rajagopal entlang der Wegstrecke fördern Überraschendes zutage und wecken vielfältige Assoziationen.

Wir erleben die Gefangennahme des kleinen Elefanten, die Schulung, Arbeit im Wald und farbenfrohe Auftritte bei Tempelfesten – und wie er als Statussymbol europäischer Herrscher eingesetzt wird.

Karl Saurer erhält am 20. Festival "Der neue Heimatfilm" den Würdigungspreis der Stadt Freistadt (A)

Lehrpersonen stellen wir für die Arbeit mit Ihren SchülerInnen didaktische Materialien und Hintergrundinformationen zum Film zur Verfügung. Der Film eignet sich ausgezeichnet für Veranstaltungen im Zusammenhang mit dem Europäisches Jahr des Interkulturellen Dialogs 2008.
Hier können Sie das Inhaltsverzeichnis der Dokumentation herunterladen.

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Die Kunst der exakten Phantasie

In den Alltagswelten der schweizerischen Provinz sucht Heini Stucki seit über dreissig Jahren noch dem unverwechselbar eigenen Bild und versucht herauszufinden, ob es nicht – analog zu den dabei wenig hilfreichen exakten Wissenschaften – eine «exakte Phantasie» gibt. Diese könnte es ermöglichen, äussere Bilder und innere Bilder zur Deckung zu bringen und Hintergründiges und Verdrängtes unserer Wirklichkeit aufzuspüren und sichtbar zu machen:

Ein kleines Filmteam begleitet Stucki drei Jahre bei dieser Suche und seiner Spurensicherung. Ob als Photograph oder Archäologe: Der genaue Blick auf den Boden, auf das Naheliegende, führt zu Entdeckungsreisen in der allernächsten Umgebung, um das Ungewöhnliche und Unerhörte im scheinbar Alltäglichen aufzudecken und festzuhalten.

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PIZZET – Vielleicht das letzte Jahr

Der Bauernhof “Pizzet“ liegt an den südlichen Hängen im abgelegenen Graubündner Tal Val Müstair. Die fünf Hektaren Land reichen für eine existenzsichernde Bewirtschaftung nicht mehr. Tumasch und seine Frau Antonetta haben ihr ganzes Leben im Tal verbracht, sich um Familie, Kühe und Land gekümmert.

Träumten sie nie davon, etwas anderes zu machen? Die Gedanken dieses Bauernpaares, eingebettet in vier Jahreszeiten, führen uns zu einer Auseinandersetzung mit der Bedeutung von Wurzeln und Heimat.

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ALLEIN... MIT DIR!

„Suletta... cun te!“
ist eine „Romeo und Julia“-Geschichte aus dem Engadin: Sie beginnt 1947 in Zuoz.


Ulinda ist die Tochter des wohlhabenden Drogisten, Mathias ein einfacher Bauer. Die Eltern versuchen von Anfang an, die Liebe ihrer Kinder zu unterbinden. Als die beiden sich nicht auseinander bringen lassen, stellt Ulindas Vater seine Tochter vor ein Ultimatum. Ulinda packt die Koffer und flüchtet im Dezember 1949 mit ihrem Geliebten nach Schweden...

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STEINAUER NEBRASKA – Geschichten um Gewinn und Verlust

Auf den ersten Blick trägt die Geschichte des J.A. Steinauer, der mit zwei Brüdern 1852 aus der Schweiz übers grosse Wasser nach Amerika aufbrach und den nach ihm benannten Ort STEINAUER gründete, die typischen Züge einer Story, die von Tränen, Schweiss und Gold erzählt, wo der Tüchtige in der Fremde letztlich zu Erfolg und Reichtum gelangt.

Der Film weist jedoch Motive auf, die den Prozess von Heimatverlust und Heimatgewinn mehrdeutig und gegenläufig erscheinen lassen: Was für die damaligen helvetischen «Wirtschaftsflüchtlinge» ein trotz aller Entbehrungen hoffnungsvoller Anfang in der «Neuen Welt» war, bedeutete für die amerikanischen Ureinwohner den Anfang von existentieller Gefährdung, Vertreibung und unsagbarer Traurigkeit...

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Melodrama

Esperanza, Sprecherin der Wettervorhersage am Kubanischen Fernsehen, glaubt wegen eines Missverständnisses, sie habe nur noch ein Jahr zu leben. Sie möchte die kurze Zeit, die ihr bleibt, nutzen und noch ein Kind gebären. Doch dies ist nicht so einfach. Ihr impotenter Mann ist schockiert, als sie ihn in ihre Pläne einweiht, und besteht darauf, wenigstens den zukünftigen Vater selbst auszuwählen dabei hat sie bereits einen Liebhaber gefunden...
Karibische Komödie mit politischer Brisanz.

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Jean Seberg - American Actress

Was macht das Medium Film mit einem seiner weiblichen Stars?
Für Godard hat sie die Rolle einer jungen kurzhaarigen Amerikanerin gespielt, die auf den Champs Elysées die Herald Tribune verkaufte.
Der Film versucht nicht einfach nur die Biographie Jean Sebergs zu erzählen. Es geht auch darum zu zeigen, wie ihre unterschiedlichen Filme zustande gekommen sind und welchen Regeln sie unterlagen. Es wird auch gezeigt, wie eine junge Schauspielerin in ein Labyrinth verschiedener Bilderfabriken und Bildagenturen gerät, wie sie sich verändert und am Ende ihres Lebens nicht mehr zwischen Fiktion und Realität zu unterscheiden vermag.

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Ludwig 1881

Im Jahr 1881 reist Ludwig II. von Bayern mit dem jungen Hofschauspieler Josef Kainz in die Schweiz an den Vierwaldstättersee, um an den Orginalschauplätzen Schillers «Wilhelm Tell» aufzuführen.
Helmut Berger spielt 20 Jahre nach Visconti zum zweiten Mal den bayrischen Märchenkönig.
Der Film ist aber vielmehr als eine historische Episode: ein höchst vergnügliches Lehrstück über Fiktion und Wirklichkeit, Illusion und Authentizität.

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AMAZONIA - Stimmen aus dem Regenwald

Ein Dokumentarfilm über die Menschen und ihr Zusammenleben im Amazonasgebiet. Dieser Film, in dem Indios, Kautschukzapfer und landlose Bauern zu Wort kommen und über ihre Kämpfe gegen die Umweltzerstörung im brasilianischen Regenwald erzählen, ist international vielfach ausgezeichnet worden. 1991 erhielt er beim San Francisco Film Festival den «Golden Gate Award».
«Amazonia – voices from the rainforest» – ein Film für entwicklungspolitische und ökologische Kampagnen, für Regenwaldwochen, für Brasilien- Solidaritätsgruppen, ein Film für Eingeweihte und für Neugierige, ein Film, der zugleich unterhält und bildet. Ein Umweltfilm für das grosse Kino.

Ausgezeichnet mit dem Golden Gate Award, San Francisco 1991

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Der Traum vom grossen blauen Wasser

Am 19.4.1937 wurde die Sihl am Etzel gestaut und ein Gebiet von elf Quadratkilometer unter Wasser gesetzt. Für die einen erfüllte sich der "Traum vom grossen blauen Wasser", für andere bedeutete dieser Einschnitt das Ende ihrer Existenz...

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Maurus, Nadia, Flurina

Am Ende des Sommers ziehen jedes Jahr junge Menschen von den abgelegenen Bergtälern Graubündens nach Chur. Im Alter von fünfzehn Jahren verlassen sie das Elternhaus, um das Gymnasium an der Kantonsschule zu besuchen. Sie stammen aus allen Gegenden des Kantons, viele aus den romanisch oder italienischsprachigen Tälern. Jeden Sonntagabend legen sie eine mehrstündige Reise bis in die deutschsprachige Stadt Chur zurück. Während ihrer Schulzeit wohnen sie im Konvikt.

Minch’on a la fin da la stà bandunan giuvens e giuvnas lur cumüns e vals per ir a la scoula chantunala a Cuoira. Cun quindesch ons van els davent da lur da chasa e da lur famiglias e piglian dmura al Convict. Il film es ün purtret da trais giuvens dürant lur prüm on d’independenza tant bramada. Las spranzas ed ils plaschairs, las temmas e las dischillusiuns da quist età.

«Im Zeitalter von «Music Star» und Selbstdarstellern, die nichts Grösseres kennen als ihr Seelenleben in Talkshows vor der Kamera auszubreiten, hat Ivo Zen drei untypische Darsteller gefunden. Zurückhaltende, ernsthafte junge Menschen, die dennoch viel von sich preisgeben und die Zuschauer an ihrer Entwicklung und ihren Rückschlägen teilnehmen lassen.
Dies in ruhigen Bildern vorzuführen ist die Leistung des Regisseurs.»

Reinhard Kramm, Die Südostschweiz

«Authentischer Film über Jugendliche in der Fremde
Der Dokumentarfilm «Maurus, Nadia, Flurina» vom Bündner Regisseur Ivo Zen gewährt tiefe Einblicke in die Gedanken von Jugendlichen, die ihre Heimat zu Ausbildungszwecken verlassen müssen.»

Stephanie Märchy, Bündner Tagblatt

«Erfrischend unspektakulär und wider einen gewissen Zeitgeist werden hier Portraits von Adoleszenten gezeichnet, deren Stärke sich in den leisen Zwischentönen liest.»
Gabriel Lobos, Kameramann

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Die grosse Erbschaft

Der Film beginnt als eine Schatzsuche nach versteckten Gold- und Silbermünzen in einem abgebrannten Haus und endet als ethnologische und soziologische Studie über eine italienische Einwandererfamilie in einem kleinen Tessiner Bergdorf.
Die Geschichte wird erzählt aus der Perspektive der in Zürich aufgewachsenen Enkelgeneration, die das Tessiner Dorf der Eltern nur aus den Ferien und die Heimat der Grosseltern in Italien nur noch aus Erzählungen kennt. Ein Film über Migration, Integration und Ausgrenzung.